Wärme und innere Kraft – Eine Imaginationsreise für kalte Zeiten

Auch wenn der Frost noch auf sich warten lässt, sind die Temperaturen spürbar gesunken. Es regnet, alles ist nass, man selbst wird durchnässt sobald man das Haus verlässt. Die Morgen sind grau, die Nachmittage dunkel. Schals und Regenschirme werden ausgepackt. Nasse Socken, vom Wind zerzauste Haare, herabgefallene Blätter auf dem Auto- der Herbst ist da. Nicht für alle ein Grund zur Freude.

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Den Frühjahrsputz haben viele vermutlich schon hinter sich, wenn sie ihn sich vorgenommen hatten. „Reine machen“, außen und vielleicht auch innen einmal aufräumen befreit und schafft Platz für Neues. Mit dem erwachendem Leben rundherum und in der Natur streben die Menschen nach draußen. Man will sich etwas Gutes tun, man sucht nach freudvollen Momenten. Achtsames Beobachten der blühenden Natur. Süßer Duft in der Luft. Wir spüren die Sonne (oder auch den Regen) auf der Haut.

Was ist denn aber eigentlich mit den Ohren? Ist es nicht vielleicht auch hier Zeit für einen Frühjahrsputz…? Was hören wir denn? Was lässt uns aufmerksam werden? Wie hört sich denn das Leben noch an? Wann haben wir das letzte Mal aufmerksam zu-gehört, auch als niemand sprach und die Musik schwieg?

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Luft anhalten? Danke, nein! Den Atem wahrnehmen – versteckte Anspannung lockern

Wir meistern täglich viele Herausforderungen. Auch ein ganz “ normaler “ Tag hält jede menge Entscheidungen, Anstrengungen und Unangenehmes  bereit. Was oft vergessen wird- so vieles davon schaffen wir prima! Wir erledigen Pflichtaufgaben, widerstehen dem dritten Schokoladenriegel, pflegen soziale Kontakte, denken daran den Herd auszuschalten obwohl das Telefon klingelt, gehen unseren Tätigkeiten nach, weichen einer Pfütze aus, vergessen dann doch nicht zum Geburtstag zu gratulieren, steuern Einkaufswägen und Autos, entscheiden und gegen den Streit mit den Nachbarn und können vielleicht sogar noch den Sonnenschein genießen. Naja, meistens auf jeden Fall. Vieles erledigen wir routiniert, ohne lange nachzudenken. Wir folgen unseren Plänen oder unserer Intuition. Auch kleine unangenehme Situationen meistern wir und sie sind bald vergessen. Oft bemerken wir nicht einmal alles, was uns unangenehm ist, was uns anstrengt. Am Ende eines Tages kann es aber geschehen, dass wir uns besonders müde und erschöpft fühlen und gar nicht recht wissen, wo der „Stress“ herkam, was unseren Körper so erschöpft hat.

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Herzlich Willkommen in einem neuen Jahr! Und, schon frech gefragt: Was blieb vom Jahreswechsel?

Im Übergang – Was soll mich im neuen Jahr begleiten?

Auch wenn sich die Schulkinder noch der Freiheit (oder Langeweile) hingeben, für die meisten hat der Alltag und die Arbeit längst wieder begonnen. Ein Jahresanfang, immer eine gute Einladung, um alte oder neue Vorsätze in Angriff zu nehmen. Sei es das Fasten, das Sport-Treiben, häufigere Üben, längere Kontakte zu Familie, ehrlicheres Lächeln, bewussteres Auftreten, geringeres Maß an Plastikmüll, mehr von diesem und weniger von jenem.

Die guten Vorsätze werden gefasst und dann fleißig umgesetzt, in den ersten Tagen des neuen Jahres. Doch jetzt, einige Zeit später, was blieb? Welche neuen Verhaltensweisen konnten sich etablieren? Was fällt schwer? Vielleicht ist schon das meiste wieder in Vergessenheit geraten? Für diejenigen, die sich darin wieder finden oder noch einmal bewusst für sich klären wollen, welche Aufgaben und Vorsätze sie wirklich im neuen Jahr begleiten sollen, ist die folgende Imaginationsreise.

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