Zuhause geht’s mir gut – Impulse zur Psychohygiene: 10 Praxistipps in der Quarantäne

Der Ort, an dem man lebt, schläft, isst, lacht und weint, spielt oder Wäsche wäscht, zuhause sollte es einem prinzipiell gut gehen. Und meistens ist das auch so. Man freut sich „Heim“ zu kommen, genießt die Aussicht aus dem Fenster oder Fernsehabende auf dem Sofa. Umgeben von Erinnerungsstücken von Reisen und Symbolen der liebsten Hobbys. Seine Familie oder aber ein wenig Ruhe finden viele, wenn sie nach getaner Arbeit nachhause kommen. In Zeiten des Corona-Virus kann sich das stark verändern: Man würde die Sonne gern nicht nur durch das Fenster genießen, die letzte Reisestornierung liegt noch auf dem Tisch, der Verein hat lange schon zu und Netflix auch nichts Neues mehr zu bieten. Statt „endlich mal zusammen“ müssen alle Familienmitglieder sich tagtäglich dieselben, scheinbar schrumpfenden Räume teilen. Oder statt „endlich mal Ruhe“ findet der Alleinlebende Einsamkeit, Kontaktlosigkeit, Isolation. Die neue Situation des aktuell häufig Quarantäne ähnlichen Zustandes bringt neue Anforderungen mit sich. Es müssen neue Wege gefunden werden. Mit folgenden Impulsen kann es Ihnen leichter fallen, sich auch in Zeiten der Corona-Krise in Ihrem Zuhause wohl zu fühlen. Neben all dem, was im Außen grade geschieht ist es nämlich genauso wichtig, auch auf sein Inneres, seine persönliche „Psychohygiene“ zu achten.

Weiterlesen

Interview mit Christiane Hosemann über psycho-physiologische Auswirkungen, wenn man Angst empfindet

Das Corona-Virus und die damit einhergehenden Anforderungen an Länder, die Wirtschaft und den Einzelnen beschäftigen uns. Betreffen uns. Machen uns vielleicht betroffen. Es gibt scheinbar unzählige Informationen, Prognosen, Szenarien. Viele wichtige Menschen sprechen über die Zukunft und was uns vermutlich erwarten wird. Gleichzeitig aber wissen wir wenig. Es gibt kein perfekt berechnetes Szenario für eine Wirklichkeit, die sich jeden Tag verändert. Die Wissenschaft steht noch vor Rätseln, was das Virus angeht. Wissen und dabei Unwissen, Information und gleichzeitig das Gefühl, dass nichts greifbar ist. Diese Gegensätze haben eins gemeinsam: Sie können Angst machen.

Weiterlesen

Ein Blick zurück, ein Blick voraus – Eine Einladung zur Reflektion um die Jahreswende

Am Anfang dieses zweiten Teils der Jahresreflektion, steht wieder die Einladung: Nehmen Sie sich den Raum, um den Jahreswechsel zu bedenken. Die Zeit für einen Blick zurück habe ich in diesem Beitrag begleitet. Dort steht auch mehr darüber, wie so eine Reflektion aussehen könnte. Heute geht es nun um den Blick voraus.

Weiterlesen

Herzlich Willkommen bei Psychologische Lebensberatung Laura Hosemann –

Weiterkommen – Worum geht es hier?

In diesem kurzen Podcast erkläre ich, worum es hier geht, worum es mir geht.

Weiterlesen